Scream: Die Serie

Scream gehoert ohne gross nachzudenken zu den Kult-Slashern vergangener Zeiten.
Selbst wer die Filme nicht kennt, sollte die beruehmte Ghostface-Maske erkennen koennen.

Nach diversen Filmablegern und einigen (teils mehr teils weniger) lustigen Parodien hat noch der "grosse" Schritt in die Welt der TV-Serien gefehlt.
2015 hat sich der Sender MTV mit Wes Craven und Harvey und Bob Weinstein zusammengetan und diesen Schritt gewagt.


Ein brutaler Mord in Folge einer Cyber-Mobbing Situation weckt im ruhigen Staedtchen Lakewood Erinnerung an einen Massenmord von frueher. Ist der alte Killer zurueck, oder hat sich ein neuer das Gewand?
Eine Gruppe Jugendlicher findet sich mittendrin und muss das Mysterium loesen, ohne dabei drauf zu gehen.

Die Praemisse fuer den Slasher ist wirklich nichts Neues; die Umsetzung als Serie hingegen schon.
Meiner Meinung nach hat es auch erstaunlich gut geklappt.
Man hat die Essenz der Filme sauber in 10 Episoden ( bzw 12 in der zweiten Staffel) gepackt und ein rundes Gesamtpaket abgeliefert.
Natuerlich darf man nichts allzu tiefgruendiges erwarten, man hat schliesslich nach wie vor einen Slasher vor sich, aber es hat mich jede Folge aufs Neue angetrieben weiter zu schauen, weil ich endlich wissen wollte wer sich hinter der Maske versteckt.

Da ich ohne Erwartungen an die Serie rangeganegn bin, wurde ich sehr positiv ueberrascht und bis zum Ende der zweiten Staffel auch super unterhalten.
Ich freue mich schon auf die dritte Staffel und wuerde gerne noch mehr ueber den Original-Killer erfahren.

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