Nintendo und Gundam: ein Odaiba Erlebnis

Vorletzte Woche war es endlich soweit und Nintendo hat bekannt gegeben, was es mit der Switch nun auf sich hat.
Anfangs war ich schon etwas an den Hybrid-Konzept interessiert, aber die Prävention hat mich doch etwas ernüchtert.
Angefangen beim Kämmen Launchangebot, über den Preis, bis hin zur Technik an sich.


Trotzdem wollte ich den ganzen eine Chance geben und habe mich an folgenden Tag nach Odaiba begeben um selbst Hand anzulegen.
Leider war das Event in meinen Augen ein Reinfall.
Wenn man bei einem Event, weiches bis 17 Uhr geht, schon um 13 Uhr nicht mehr die Chance hat die ausgestellten Spiele zu testen, dann stimmt etwas an der Organisation gar nicht.
Ich hatte zwar Super Street Fighter 2 testen können, aber für ein SNES Spiele stehe ich nicht 90 Minuten an..

Ohne also das gute Stück testen zu können, habe ich das Event verlassen und bin dann in Richtung Diver City gegangen, um mein zweites Ziel anzusteuern.


Der große Gundam soll im März, folgend von der Gundamfront im April, abgebaut werden, also wollte ich noch einmal vorbeischauen.

Im bezahlten Bereich der Gundamfront gab es eine 1:1 Replikation des Corefighters und des Torsos des Strike Freedom Gundam, ein Kino mit einer großen Kuppel als Leinwand und noch keine Einsichten in die Herstellung von Gunpla.
Natürlich dürfte der Souvenirshop nicht fehlen.

Neue Modelle gab es diesmal nicht, aber ich habe mir eine neue Tasse für die Arbeit im süßen Design des RX-78-2 gekauft.


Als Abschluss gab es wieder Hamburger in meinem Lieblings Restaurant auf Odaiba: Zest Cantina.
Auch wenn es wieder etwas teurer war, ist v es das Geld jedes Mal wer.

Trotzt dem verkorksten Nintendo Event, hat sich der Odaiba Besuch also doch noch bezahlt gemacht.

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